STYRITATE „Im Weissen Rössl“

DIE OPERETTE ALS KUNTERBUNTE REVUE




Das Verhältnis zwischen deutschen Touristen und österreichischen Gastgebern ist ein einziges Klischee: Der aufgeblasene reiche Piefke, der nichts begreift, und die ebenso charmante wie eigensüchtige Bagage in der Hotellerie reden so unablässig aneinander vorbei, dass es eine wahre Freude ist. Die Mutter aller Komödien um den „culture clash“ zwischen Deutschen und Österreichern ist Benatzkys „Im weißen Rössl“ mit seinen unverwüstlichen Hits wie „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“. Bühnen-Tausendsassa Sandy Lopicic inszeniert die Operette als kunterbunte Revue. 



 

KÜNSTLER:INNEN

Wirtin: Carin Filipcic

Leopold: Helmut Stippich

Piccolo: Imre Lichtenberger-Bozoki Klärchen & Erzählerin: Susanne Konstanze Weber

Ottilie: Sarah Meyer

Dr. Siedler: Sebastian A. M. Brummer Wilhelm Gisecke: Werner Haindl 

Sigismund: Lukas Walcher

Jodlerin: deeLinde

Inszenierung: Sandy Lopicic

Arrangements & Bandleader: Reinhard Summerer

Ausstattung: Vibeke Andersen

Die Rössl-Band: Valerie Burndorfer, Flöte & Piccolo Stefan Schinnerl, Alto Sax & Clarinet Markus Adam, Tenor Sax & Clarinet Chris Pfeiffer, Trumpet Imre Lichtenberger-Bozoki, Tuba Reinhard Summerer, Trombone Helmut Stippich, Akkordeon & Zither Benny Hrdina, Drum Set & Percussion Dominik Simon, Banjo & Gitarre Nobuo Watanabe, Klavier Barbara Upelj, Violin Alyona Pynzenyk, Violin Delphine Krenn-Viard, Viola deeLinde, Violoncello & Violin Sašenko Prolić, Contrabass & E-Bass

Leitung: Reinhard Summerer